Informationen zum Fertighaus
Fertighaus und Bauen in Rheinland-Pfalz
Ein Fertighaus bauen zu wollen, heißt in erster Linie hohe Individualität in sein Eigenheim einfließen zu lassen. Dies bedeutet, ein Bauherr kann sich vor allem im Innenausbau, beziehungsweise in der Zimmeraufteilung frei entfalten. Des...Fertighaus und Bauen im Saarland
Das flächenmäßig kleinste Bundesland Saarland, verfügt über seine Grenznähe zu Frankreich über eine große Anziehungskraft für Familien, die beruflich zwischen beiden Ländern pendeln. Das führt zu einer...Fertighaus und Bauen in Bremen
Der Bau eines Fertighaus ist in Bremen ist eine sehr gute Idee – doch bevor es losgeht, steht die Planung an erster Stelle. Wie sollte man das Bauvorhaben angehen und welches Angebot ist das Beste? Auch die Suche nach einem geeigneten Bauplatz darf...Fertighaus – Was ist das?
Ein Fertighaus ist heutzutage für Viele eine gute und preisgünstige Alternative zum Selbstbauhaus. Das Fertighaus wird nicht direkt vor Ort auf dem Grundstück gebaut, sondern zumeist im Werk des Anbieters und wird dann in vorgefertigten Stücken zum Aufbauplatz transportiert. Was in den 1970ern Jahren noch als „Billigbauweise“ verschrien war, ist heute absolute Profi-Qualität mit zahlreichen Vorteilen. Die heutigen Fertighäuser sind in bester Qualität und in verschiedensten Baustoffen erhältlich. Außerdem haben die zukünftigen Eigentümer die Möglichkeit, auch ihr Fertighaus nach eignen Wünschen gestalten zu lassen. Es wird zwischen der Holztafelbauweise, der Holzrahmenbauweise und der Stahlbetontafelbauweise unterschieden. Bevor man sich nun für ein Fertighaus entscheidet, muss man genau wie bei einem Hausbau, den man selbst vornimmt, gewisse Maßnahmen durchführen und sollte die Finanzierung und das Grundstück sorgfältig auswählen. Es ist immer gut, wenn man sich einen Architekten zur Seite nimmt und sich durch ihn beraten und vertreten lässt. Denn leider gibt es auch in Fertighausbranche genauso schwarze Scharfe wie bei anderen Bauunternehmen. Glücklicherweise sind jedoch alle vertrauenswürdigen Anbieter heutzutage nur noch mit Architekten zusammenarbeitend oder ausführend tätig.
Der Architekt plant dabei zunächst den Entwurf nach Wünschen des Bauherrn und in der Regel übernimmt er auch die finanzielle Beratung. Diese sollte im Vorfeld gemacht werden und auf sicheren Beinen stehen, damit es während oder nach dem Bau des Fertighauses keine Schwierigkeiten oder Verzögerungen gibt. Hinzu kommt, dass vor Beginn des Bauvorhabens, eine Baugenehmigung vorliegt, denn sonst könnte das Fertighaus selbst nach Fertigstellung Gefahr laufen, wieder entfernt werden zu müssen.
Sind alle gesetzlichen Bedingungen erfüllt und ist das perfekte Grundstück gefunden, kann das Projekt Fertighaus starten. Ein normales Fertighaus ist in der Regel, in kürzester Zeit errichtet, es sei denn es ist ein wenig individueller und anspruchsvoller, dann kann die Bauzeit durchaus länger sein. Wenn man ein Fertighaus mit einem sogenannten Ausbauhaus kombiniert, dann bedeutet das, der Bauherr macht den kompletten Innenausbau selbst. Man kann dann zwischen verschiedenen Varianten wählen wie z.B. mit oder ohne Elektroinstallationen, mit oder ohne Fußboden und Sanitärinstallation etc. Dies muss jeder Bauherr für sich selbst entscheiden und schauen, wie handwerklich geschickt dieser ist. Macht man den Innenausbau selbst kann man natürlich Einiges an Kosten einsparen, aber das muss wie gesagt jeder für sich selbst entscheiden.
